08.05.2012
„Wichtig ist, dass sich in vielen Betrieben landauf, landab, die Hoftore öffnen, dass wir den Menschen um uns herum zeigen, was wir tun, wie wir unsere Tiere halten und wie wir unsere Äcker bewirtschaften“. Das sagte der Präsident des Hessischen Bauernverbandes, Friedhelm Schneider, in seiner Begrüßungsansprache anlässlich der landeszentralen Eröffnung „Tag des offenen Hofes 2012“ auf dem Milchviehbetrieb von Volker und Marcus Schecke am vergangenen Sonntag in Bad Orb.
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07.05.2012
„Ohne erkennbaren Grund drehen die Verkaufspreise für einige Milch- und Molkereiprodukte wieder nach unten. Und mit den Verkaufspreisen sinken die Erzeugerpreise für die Milcherzeuger“, betonte der Präsident des Hessischen Bauernverbandes, Friedhelm Schneider. Der Lebensmitteleinzelhandel habe zu Beginn der Woche flächendeckend die Verkaufspreise für Milch und Milchprodukte um bis zu 10 Prozent gesenkt. Damit werde die Milch erneut zu einem Lock- und Ramschmittel für den Lebensmitteleinzelhandel, der ihrem Wert und der Arbeit, die in ihr steckt, absolut nicht entspricht. „Milch und Milchprodukte müssen teurer werden, wenn wir uns in Zukunft noch mit heimischer Produktion versorgen wollen“, so Schneider. mehr …
04.05.2012
"Leuchtend gelb blühende Rapsfelder bereichern in diesen Tagen wieder das Landschaftsbild. Einmal mehr wird deutlich, dass unsere schöne hessische Kulturlandschaft von unseren Bauernfamilien entscheidend geprägt wird.“ Das sagte der Präsident des Hessischen Bauernverbandes, Friedhelm Schneider, anlässlich eines Pressegespräches zur Rapsblüte in Hessen am Donnerstag (3. Mai) in Seligenstadt. mehr …
03.05.2012
Landwirtschaft zum Anfassen und viel Unterhaltung für Groß und Klein – das bietet die landeszentrale Veranstaltung zum Tag des offenen Hofes am Sonntag, dem 6. Mai 2012, ab 10.00 Uhr auf dem Milchviehbetrieb von Volker und Marcus Schecke, Hof Sonnenberg, in Bad Orb. Darauf weist der Präsident des Hessischen Bauernverbandes, Friedhelm Schneider, im Vorfeld der Veranstaltung hin. Die Familie Schecke, der Hessische Bauernverband, der Landfrauenverband Hessen, die Hessische Landjugend, die Landesvereinigung Milch Hessen und der Kreisbauernverband Main-Kinzig laden herzlich dazu ein.
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24.04.2012
„Wie viel Milch gibt eine Kuh pro Tag, wie viel Futter muss sie aufnehmen und wie viel Wasser trinken, um diese Leistung zu erbringen? Das sind nur drei Fragen, auf die die Besucher am „Tag des offenen Hofes“ auf dem Milchviehbetrieb von Volker und Marcus Schecke, Hof Sonnenberg, in Bad Orb am Sonntag, dem 6. Mai 2012, ab 10.00 Uhr, fundierte Antworten erhalten“. Darauf weist der Hessische Bauernverband hin und lädt gemeinsam mit der Familie Schecke, dem Landfrauenverband Hessen, der Hessischen Landjugend und dem Kreisbauernverband Main-Kinzig zu dieser landeszentralen Veranstaltung ein.
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02.04.2012
Der Gleichgewichtspreis zum 01.04.2012 in Westdeutschland beträgt 12 Cent. Erfolgreiche Anbieter in Hessen: 182 mit 12.954.489 kg und erfolgreiche Nachfrager: 75 mit 5.425.820 kg.
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02.04.2012
Der Hessische Bauernverband hat Heinz Brühmann im Rahmen der Sitzung der Erweiterten Verbandsrats und des Erweiterten Präsidiums vergangene Woche in Buseck mit der goldenen Ehrennadel in Anerkennung seiner Verdienste für die hessische Landwirtschaft ausgezeichnet. mehr …
23.03.2012
Insbesondere dort, wo eine schützende Schneedecke fehlte, hat der strenge Frost mit bis zu minus 20 Grad Celsius in der ersten Februarhälfte starke Auswinterungsschäden im Wintergetreide hinterlassen. Davon konnten sich Hessens Landwirtschaftsministerin Lucia Puttrich und der Präsident des Hessischen Bauernverbandes, Friedhelm Schneider, heute auf dem Ackerbaubetrieb von Lothar Röder, dem Vorsitzenden des Kreisbauernverbandes Fulda-Hünfeld, in Neunhards überzeugen.
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20.03.2012
„Die extremen Kahlfröste mit zweistelligen Minusgraden in der ersten Februarhälfte haben im Wintergetreide zu starken Auswinterungsschäden geführt.“ Das haben der Präsident und der Generalsekretär des Hessischen Bauernverbandes, Friedhelm Schneider und Peter Voss-Fels, bei verschiedenen Anlässen wiederholt zum Ausdruck gebracht.
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13.03.2012
„Wir rechnen mit deutlichen Schäden im Wintergetreide. Die lange und harte Frostperiode im Februar ohne schützende Schneeauflage hat den Pflanzen stärker zugesetzt als ursprünglich befürchtet“, so der Präsident des Hessischen Bauernverbandes, Friedhelm Schneider.
Derzeit zeigen insbesondere Winterweizenbestände hessenweit deutliche Blattschäden und Verbräunungen. Ob noch eine Wurzelerholung einsetzt, wird sich in den kommenden Tagen bei zunehmend wärmerer Witterung zeigen. „Nach allem, was wir heute wissen, ist ein erheblicher Teil der Pflanzen jedoch bereits abgestorben“, sorgt sich Schneider. Betroffene Äcker könnten daher nur noch umgebrochen und mit einer Neuansaat mit Sommergetreide oder Mais bestellt werden. Es sei zu befürchten, dass den Landwirten dadurch nicht unerhebliche finanzielle Nachteile entstünden, denn neben den Kosten der Neuansaat bringt Sommergetreide wesentlich geringere Erträge.
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02.03.2012
Die Abstimmung gemeinsamer Positionen zur EU-Agrarpolitik nach 2013 und zur Neuabgrenzung benachteiligter Gebiete zwischen dem Hessischen Bauernverband und der Landesregierung in Wiesbaden waren zentrale Inhalte eines Gespräches zwischen HBV-Präsident Friedhelm Schneider und dem stellvertretenden HBV-Generalsekretär Dr. Hans Hermann Harpain mit dem Staatssekretär im HMUELV, Mark Weinmeister, am vergangenen Mittwoch in Friedrichsdorf.
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28.02.2012
Vorträge zum Thema „Bodenschutz und Erosionskataster – Auswirkungen auf die Praxis" führten zu heftigen Diskussionen bei der Sitzung des Erweiterten Präsidiums des Hessischen Bauernverbandes am vergangenen Mittwoch in Friedrichsdorf. Dr. Hansgerd Terlinden, Präsident des Hessischen Landesamtes für Bodenmanagement und Geoinformation, und seine Mitarbeiter Dr. Uwe Richter und Stefanie Flecke standen den Verbandsvertretern Rede und Antwort.
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Saugferkelverluste senken
Bestimmte Sauenherkünfte haben sehr hohe Wurfleistungen; darauf muss beim Abferkelmanagement reagiert werden. Denn je größer die Würfe sind, desto wichtiger wird die Geburtsüberwachung. Bei über 15 geborenen Ferkeln pro Wurf stellt die Geburt für die Sau einen Kraftakt dar, bei dem sie möglicherweise Unterstützung braucht.
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