Für Mitglieder © Hans Trumpfeller Anerkennung des Katastrophenfalles durch HMLU - Zukauf konventionellen Raufutters möglich Das Hessische Ministerium für Landwirtschaft (HMLU) erkennt mit einem Erlass den Katastrophenfall gemäß Art. 1 Abs. 1 der Delegierten Verordnung (EU) 2020/2146 an. Das ist die Grundlage für den Zukauf konventionellen Raufutters für Ökobetriebe, die von Dürre betroffen sind.
Tierhaltung & Tierwohl Vogelgrippe auf dem Vormarsch - Biosicherheitsmaßnahmen konsequent einhalten Aktuell ziehen die Zugvögel in ihre Winterquartiere und es werden deutschlandweit immer mehr tote und nachweislich infizierte Wildvögel gefunden. Auch in Hessen gibt es bestätigte Funde.
Landwirtschaft & Umwelt Zwischen Artenvielfalt und Futterproduktion: Hessens Grünland im Fokus. Bei der gemeinsamen Sitzung der Fachausschüsse Betriebsmanagement und Biodiversität wurde deutlich: Extensives Grünland sichert Artenvielfalt, intensiver genutztes Grünland bleibt für Futter und Klimaschutz unverzichtbar. Die Politik muss beide Wege wirtschaftlich ermöglichen.
Tierhaltung & Tierwohl Nachbesserungen bei der EUDR dringend nötig Die EU-Verordnung für entwaldungsfreie Produkte (EUDR) will den globalen Wald schützen. Doch was als Fortschritt verkauft wird, entpuppt sich für viele Landwirte und Waldbesitzer als bürokratischer Albtraum.
Verband aktuell Rahmenvereinbarung für Leitungsbauvorhaben Rhein-Main-Link unterzeichnet Am Montag, 13.10.2025, wurde in Bad Karlshafen die Rahmenvereinbarung unter anderem für das Leitungsbauvorhaben Rhein-Main-Link zwischen den davon betroffenen (Landes)Bauernverbänden unterzeichnet.
Landwirtschaft & Umwelt BVerwG-Urteil zur Düngung: Hessen bleibt Vorreiter – Bauern fordern Anerkennung statt Pauschalkritik Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 8. Oktober 2025 zur Düngeverordnung ist gesprochen: Die Bundesregierung muss ein nationales Aktionsprogramm zum Schutz der Gewässer vor Nitrat aus landwirtschaftlichen Quellen auflegen.
Für Mitglieder Ackerbau & Pflanzen Zikaden-Befall bedroht Hessens Ernten – Politik und Praxis sind gefordert Die Schilf-Glasflügelzikade ist auf dem Vormarsch, sowohl in den hessischen Regionen, als auch beim Spektrum ihrer Wirtspflanzen. Es braucht jetzt unbürokratische Lösungen für eine Bekämpfung.
Verband aktuell Ernährungssicherheit vor Flächenverbrauch: HBV gegen Gesetzentwurf zur Änderung des Hessischen Energiegesetzes Der Hessische Bauernverband lehnt den Gesetzentwurf der FDP-Fraktion zur Änderung des Hessischen Energiegesetzes ab, die Ernährungssicherheit muss vor dem Flächenverbrauch stehen.
Position Verband aktuell Forderungen des HBV zum Bürokratieabbau in Hessen Die Bürokratie in der Landwirtschaft hat ein Maß erreicht, das nicht mehr tragbar ist. Wir müssen die Rahmenbedingungen für die landwirtschaftlichen Betriebe nachhaltig verbessern und die Zukunftsfähigkeit des Berufsstandes sichern.
Für Mitglieder Agrarpolitik & Förderung Finanzierung ermöglichen heißt Zukunft sichern: Agrar-Bürgschaft bietet Risikoabsicherung für Agrarkredite Seit Juli 2025 bietet die Bürgschaftsbank Hessen wieder Agrar-Bürgschaften für kleine und mittlere Betriebe an. Sie erleichtert Investitionen, Hofübernahmen und Modernisierung – schafft Planungssicherheit und stärkt die Zukunftsfähigkeit der Landwirtschaft.
Verband aktuell Landwirtschaft im Dialog: Junge Union Hessen im Gespräch mit dem Hessischen Bauernverband Politik darf nicht belasten, sie muss die Landwirtschaft handlungsfähig machen. Beim Treffen mit der Jungen Union Hessen diskutierte der HBV über Tierhaltungskennzeichnung, Strukturwandel und Bürokratieabbau.
Für Mitglieder Landwirtschaft & Umwelt HBV fordert Realismus und Kooperation bei Umsetzung der Naturwiederherstellungsverordnung Die EU-Naturwiederherstellungsverordnung ist am 18.08.2024 in Kraft getreten und gilt unmittelbar in allen Mitgliedsstaaten. Der Bund arbeitet derzeit an einem Wiederherstellungsplan für Deutschland. So bewertet der HBV die NRL.
Tierhaltung & Tierwohl Rekordtief bei Salmonellen: Schweinemastbetriebe setzen neue Maßstäbe So gering war das Risiko noch nie, dass im QS-System ein Mastschwein mit Salmonellen in Kontakt kommt. Seit Einführung des Monitorings im Jahr 2003 diesjährig ein historischer Tiefstand – ein klarer Beleg für die Wirksamkeit stufenübergreifender Hygienemaßnahmen.